Berufsfachschule für Kosmetik

Staatl. genehmigte Ersatzschule
Petra Kutz-Breimer
Nürnberg

Meisterausbildung

AUSBILDUNGS-INFORMATIONEN

JA zum Meister im Kosmetik Gewerbe!
Nutzen Sie Ihre persönliche Aufstiegsmöglichkeit – eine der höchsten nichtakademischen Qualifikation zu erlangen. Nach erfolgreich abgeschlossener Meisterprüfung erfüllen Sie zudem die Voraussetzung zu einem Studium.

Voraussetzung: 
Zur Meisterprüfung ist zuzulassen, wer eine Gesellenprüfung oder eine Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf

(z. B. Vollzeitausbildung in der Kosmetikschule) bestanden hat. Über Ausnahmen entscheidet die HWK auf Antrag.
(Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil 1 Nr. 2 – Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Kosmetik-Gewerbe – Kosmetikmeisterverordnung – KosmetikerMstrV)

Ausbildung:
Die Meisterausbildung beinhaltet 4 Teile.

Teil I +II findet an meiner Schule statt

Teil III + IV  bei Ihrer Handwerkskammer

Prüfung:
Findet an der Handwerkskammer statt.

Teil I:  Prüfung der praktischen Kenntnisse  
(Meisterprüfungsprojekt und Situationsaufgabe)

Teil II:  Prüfung der Fachtheoretischen Kenntnisse

Teil III:  Prüfung der betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und
  rechtlichen Kenntnisse

Teil IV:  Prüfung der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse
  „AdA – Schein“

Dauer:   Teil I  + Teil II   456 UE
Kosten:  Teil I  + Teil II 

Lehrgangsinhalte: Teil I + II

Teil I   Fachpraxis

Anamnese (Hauttyp, Hautzustand etc.)

Behandlungskonzept und Durchführung

Beratungsgespräch

Depilation / Epilation

Apparative Kosmetik (Pneumatron, Tiefenwärme, Ultraschall, Dermabrasion etc.)

Behandlung von Problemzonen (apparativ und manuell)

Ganzkörpermassagen (Ayurveda, Hot Stone etc.)

Dekorative Kosmetik

Grundlagen des Permanent-Make-ups

Maniküre

Teil II  Fachtheorie
Kosmetische Dienstleistungen:

Beratung

Behandlung

Kosmetische Chemie (Inhaltsstoffe, Verträglichkeit, Anwendungsweise etc.)

Make-up (Farb- und Formenlehre, Individualität des Kunden, modische Einflüsse etc.)

Theorie zur Praxis (z.B. Massagetechniken, Problemzonenbehandlung, Gesundheitsförderung)

Management eines Kosmetikinstitutes:

Rechtliche Vorschriften

Kundenberatung

Kalkulation

Betriebsorganisation

Marketing